Hamas lehnt israelischen Plan zur Umsiedlung von Gaza-Bewohnern ab

Die Hamas hat einen israelischen Plan zur Umsiedlung von Bewohnern aus Gaza-Stadt abgelehnt und ihn als eine „neue Welle von Völkermord und Vertreibung“ bezeichnet.
In einer Erklärung sagte die Hamas, dass der Aufbau von Zelten unter dem Vorwand humanitärer Zwecke eine „offensichtliche Täuschung“ sei, die darauf abziele, ein Verbrechen zu vertuschen.
COGAT, die israelische Organisation, die für politische Angelegenheiten in den palästinensischen Gebieten zuständig ist, kündigte an, dass Zelte und andere Unterkünfte bereitgestellt würden, um die Bevölkerung aus den Kampfgebieten in den Süden des Gazastreifens zu verlegen.
Die Hamas behauptet, dieser Plan sei ein Versuch, Gaza-Stadt zu erobern, was internationale Besorgnis über das Schicksal der 2,2 Millionen Einwohner der Region auslöst.