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Trumps Zölle: Einstellungsstopp und Entlassung des Statistikamtsleiters

By Staff
Trumps Zölle: Einstellungsstopp und Entlassung des Statistikamtsleiters
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Die von Donald Trump erhobenen Zölle scheinen sich negativ auf den US-Arbeitsmarkt auszuwirken. Im Juli waren die Neueinstellungen deutlich geringer als erwartet, und die Regierung schritt zur Entlassung des Leiters des Statistikamtes des Arbeitsministeriums.

Den Daten zufolge stellten die Arbeitgeber in den USA im vergangenen Monat nur 73.000 Menschen ein, verglichen mit Schätzungen von 115.000. Durch Revisionen der Vormonate werden insgesamt weitere 258.000 Arbeitsplätze gestrichen. Die Arbeitslosenquote stieg auf 4,2 %, da immer mehr Amerikaner den Arbeitsmarkt verlassen.

Die Reaktion von Donald Trump bestand darin, die sofortige Entlassung des Leiters des Statistikamtes zu fordern und die Methodik der Revisionen in Frage zu stellen. Gleichzeitig setzt die Regierung ihre Politik der Zollerhöhungen fort, trotz Warnungen vor der Belastung der Verbraucher und Unternehmen.

Unternehmen wie Walmart, Procter & Gamble und Ford haben ihre Preise aufgrund der Zölle bereits erhöht. Laut Goldman Sachs wird der größte Teil der zusätzlichen Kosten auf den Inlandsmarkt abgewälzt.

Der Druck auf die Federal Reserve, die Zinsen zu senken, nimmt zu, da die Schaffung neuer Arbeitsplätze zurückgeht. Die durchschnittliche Anzahl der Neueinstellungen im Jahr 2025 beträgt nur 85.000 pro Monat, verglichen mit 400.000 im Zeitraum 2021-2023.

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