Proteste in Minneapolis nach dem Tod von Alex Preti

Intensive Proteste und Trauer erfassen Minneapolis nach dem Tod von Alex Preti durch Bundesagenten. Der 37-jährige Krankenpfleger wurde Zeugen zufolge erschossen, als er versuchte, einer Frau zu helfen, die angegriffen wurde.
Der Tatort wurde in ein Denkmal verwandelt, in dem Bürger Blumen und Botschaften hinterlassen. Demonstranten prangern den Einsatz von Gewalt und Straflosigkeit an und äußern gleichzeitig Empörung über Äußerungen der Trump-Regierung, die dem Opfer die Schuld geben.
Bürger wie Steven McLaughlin und Trisha Dolly äußerten ihre Enttäuschung über die Zustände und die Polizeigewalt. Jessica, eine Einwohnerin von Minneapolis, argumentierte, dass der Vorfall ein Angriff auf die Rechte der Bürger sei.
Die Proteste dauern an, wobei die Jugend Änderungen am System fordert und Polizeigewalt anprangert.