Griechischer Leibwächter zum Mord an Charlie Kirk: 'Der Schütze hatte eine militärische Ausbildung'

Ein griechischer Leibwächter, Panagiotis Sofronas, mit jahrelanger Erfahrung und militärischem Hintergrund, analysiert den Mord an dem amerikanischen Aktivisten Charlie Kirk. Sofronas, der als Chief Security Officer in einer Schifffahrtsgesellschaft tätig war, glaubt, dass der Schütze eine militärische Ausbildung hatte.
'Die Art und Weise, wie sich der Schütze bewegte, die Genauigkeit des Schusses und die Fähigkeit, unmittelbar danach zu verschwinden, deuten auf eine Person mit Erfahrung und Ausbildung in diesem Bereich hin. Wir reden nicht von einem zufälligen Schützen', sagt Herr Sofronas.
Der Mord ereignete sich an der Utah Valley University in der Stadt Orem. Der Täter schoss vom Dach des Losee Center aus einer Entfernung von etwa 186 Metern. Laut dem Leibwächter fehlten bei der Veranstaltung grundlegende Schutzmaßnahmen.
'Bei einer so sensiblen Veranstaltung fehlten grundlegende Schutzmaßnahmen. Es gab keinen mittleren und äußeren Sicherheitskreis, keine Scharfschützen wurden auf den Dächern platziert und es wurden keine Drohnen zur Luftüberwachung eingesetzt', bemerkt Panagiotis Sofronas.
Herr Sofronas stellt klar, dass seine Einschätzung auf dem basiert, was veröffentlicht wurde, und nicht alle Daten berücksichtigt, die den Behörden vorliegen.