Trump-Berater: Mögliche Protokollverstöße im Fall Pretti

Stephen Miller, ein enger Mitarbeiter des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, hat Bedenken hinsichtlich möglicher Protokollverstöße bei der Erschießung von Alex Pretti durch Bundesagenten in Minneapolis geäußert.
Diese Aussage markiert einen Stimmungswandel, da das Weiße Haus die Agenten zunächst unterstützte. Miller erwähnte, dass derzeit geprüft werde, ob das Grenzpolizeiteam (CBP) während der Operation das Protokoll nicht eingehalten habe.
Miller hatte den 37-jährigen Krankenpfleger Alex Pretti zuvor als „potenziellen Mörder“ bezeichnet.