Trump kontaktierte FBI-Agenten, die Wahlbetrugsvorwürfe in Georgia untersuchten

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump kontaktierte Berichten zufolge FBI-Agenten, die angebliche Wahlfälschungen bei den Wahlen 2020 im Fulton County, Georgia, untersuchten, wie die New York Times berichtet.
Die Untersuchung betraf Trumps Behauptungen über weit verbreiteten Betrug, die von Gerichten und Beamten zurückgewiesen wurden. Tulsi Gabbard, die Direktorin des Nationalen Geheimdienstes (DNI), soll die Kommunikation arrangiert haben.
Trump soll den Agenten Fragen gestellt und ihnen für ihre Arbeit gedankt haben. Kritiker prangern die Untersuchung als politisch motiviert an.
Der Sprecher des Weißen Hauses, Davis Engle, erklärte, Gabbard und FBI-Direktor Kash Patel würden an der Integrität der Wahlen arbeiten. Das FBI lehnte eine Stellungnahme ab.